Geschichte am Mittwoch (GaM) im SS 2002

Ort: Universität Wien - Institut für Geschichte, HS 45
Zeit: Mittwoch, 18.00 c.t. - 20.00 Uhr

Wenn Sie per Mail eingeladen werden wollen, mailen Sie bitte an folgende Adresse: veranstaltungen.geschichte@univie.ac.at

Organisation und Planung: Thomas Fröschl
Für die IEFN-Vorträge: Susanne Pils

 

06.03.: Kim Siebenhüner (Freiburg i.Br.) – „Vielweiberei und Vielmännerei in Italien 1600-1750“ (in Kooperation mit dem iefn). Moderation: Karl Vocelka

13.03.: Veronika Hofer (Wien) – „Theatralische Inszenierungen zum Mensch-Tier- Verhältnis im Nationalsozialismus“. Moderation: Mitchell Ash

20.03.: Georg Scheibelreiter – „Heraldik als (Hilfs-)Wissenschaft. Zur Problematik eines Einführungsbuches für Studierende.“ Moderation: Anton Scharer

10.04.: Sabine Hoedl (Wien)/Barbara Staudinger (Wien) „Juden als Randgruppe der frühneuzeitlichenGesellschaft? Überlegungen zur Stellung der Wiener Juden zwischen Hofjudentum und Ghetto“ (in Kooperation mit dem iefn). Moderation: Karl Vocelka

17.04.: zwei Diplomarbeiten: Hannes Artens: „Privatunternehmen und staatliche Außenpolitik. Die USA imCaribbean Basin, 1898-1917“; Gregor Sloboda: „Homosexualität als Straftatbestand.Eintransatlantischer Rechtsvergleich USA-Europa, 1950-1995“. Moderation: Thomas Fröschl
Hinweis: Diese Veranstaltung wurde nicht abgehalten. Angesichts der dramatischen Situation an den Universitäten hatte die Österreichische Hochschüler(innen)schaft für den 17. April einen großen Informationstag im Zeichen des Entwurfs zum UG 2002 angesetzt - im Auditorium Maximum des Universitätshauptgebäudes hat es an diesem Tag um 18.oo Uhr eine große Hörer(innen)versammlung gegeben. Um den Studierenden die Möglichkeit an der Teilnahme an dieser Veranstaltung zu geben entfiel GAM am 17.04. aus Gründen der Solidarität mit der ÖH. Die Veranstaltung wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt.

24.04.: Workshop: „Netzwerke des Europabewußtseins und der europäischen Integration im 19. und 20. Jahrhundert“.

ACHTUNG ORTSWECHSEL: Der Workshop findet zur gewohnten Zeit im Seminarraum des Benediktushauses, Freyung 6 a, 1010 Wien, 4. Stock (Lift) statt.
Thomas Brendel (Frankfurt/Main): 19. Jahrhundert. Kommentar: Wolfgang Schmale; Brigitte Leucht (Wien): 20. Jahrhundert. Kommentar: Thomas Angerer. Moderation: Thomas Fröschl
Hinweis: Das Institut für Geschichte schließt sich nach einem einstimmigen Beschluss der Institutskonferenz vom 15. April der Stellungnahme der Geistes- und Kulturwissenschaftlichen Fakultät, der Erklärung des Vorsitzenden und des stellvertretenden Vorsitzenden des Senats der Universität Wien, der Stellungnahme der Österrreichischen Rektorenkonferenz und der Vorsitzenden der obersten Kollegialorgane sowie der UniversitätslehrerInnen der Universität vollinhaltlich an. Das Institut für Geschichte unterstütze die Protestaktionen der österreichischen Hochschülerschaft am Mittwoch, dem 17. April und beteiligt sich am Warnstreik am Mittwoch, dem 24. April.

08.05.: Anna L. Staudacher (Wien)– „Kaspar Säulenstein – den 5ten gefunden bei der Säule in der Stadt“. Zur Namensgebung von ausgesetzten Findelkindern in Wien und Umgebung (18./19. Jahrhundert). Moderation: Peter Csendes

15.05.: Robert Schlesinger (Wien) – „Die Emotionale Revolution – Keimzelle der Moderne. Zu einem neuen Buch und einem neuen Forschungsprojekt“. Kommentar: Edith Saurer. Moderation: Thomas Angerer

22.05.: Peter Rauscher/Julia Zangerl (Wien) – „Die kaiserlichen Finanzen unter Ferdinand I. und Maximilian II., 1556/58-1576“. Ergebnisse eines Forschungsprojekts. Moderation: Friedrich Edelmayer

29.05.: Buchpräsentation: Martina Kaller-Dietrich – „Macht über Mägen. Essen machen statt Knappheit schaffen“. Moderation: Edith Saurer

05.06.: Workshop: „Das Kremser Institut für Realienkunde des Mittelalters und der Frühen Neuzeit. Eine interdisziplinäre Forschungseinrichtung als Partnerin der Universität.“ Vorgestellt von Karl Brunner (Krems) und seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Moderation: Andrea Griesebner

12.06.: Workshop: „Lehre und Forschung zu Brasilien am Institut für Geschichte.“ Mit Beiträgen von Gerhard Drekonja, Thomas Fröschl und Ursula Prutsch. Moderation: Martina Kaller-Dietrich

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