Abgeschlossene Drittmittelprojekte


Jubiläumsfonds der ÖNB Nr. 15830: Rosa Jochmann – Eine biografische (Re-)Konstruktion aus geschlechtergeschichtlicher Perspektive

Projektleiterin: Univ.-Prof. Mag. Dr. Gabriella Hauch 
Projektmitarbeiterin: Mag. Veronika Duma Finanzierung: Jubiläumsfonds der Oesterreichischen Nationalbank, Förderdauer: 01.03.2014-31.12.2016

Homepage: www.oenb.at/jublfonds/jublfonds/projectsearch


Jubiläumsfonds der ÖNB Nr.15275: Auskunftscomptoire und Adressbüros in der Habsburgermonarchie, 1750-1850

Projektleitung: Mag. Dr. Anton Tantner, PD
Projektmitarbeiter: Mag. Dr. Anton Tantner, PD
Förderdauer: 02.2013 bis 01.2015

Homepage: http://adressbueros.tantner.net


Jubiläumsfonds der ÖNB: Digitale Rekonstruktion des Biblioheksbestandes der ehemaligen Kartause Gaming

Projektleiter: Univ.-Prof. Thomas Winkelbauer
Mitarbeiter: MMag. Patrick Fiska, Mag. Severin Matiasovits, MA
Förderdauer: 11/2012 bis 10/2015


SEE-Projekt: Danube Limes Brand – Extension of the Danube Limes UNESCO World Heritage in the Lower Danube

Projektleitung: ao. Univ. Prof. Dr. Andreas Schwarcz
ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Sonja Jilek, Dipl. Ing. Anton Schabl
Förderperiode: 1.10.2012-31.12.2014

Das vom Southeast Europe Programme geförderte Donaulimes Brand Projekt bereitet, gemeinsam mit weiteren Projektpartnern aus 8 Anrainerländern, die Monumente und Orte am römischen Limes an der unteren Donau, in Kroatien, Serbien, Bulgarien und Rumänien für eine Ergänzung des schon 2005 eingerichteten multinationalen UNESCO Welterbes "Grenzen des Römischen Reiches" vor. Dazu werden historisch/archäologische Quellen und Archive gesichtet, Datenbanken und neue Karten erstellt und ein Branding-Konzept bzw. ein gemeinsamer Aktionsplan für den gesamten Donaulimes mit seinen bedeutendsten Fundstellen erarbeitet.

Homepage: http://danubelimesbrand.org/


FWF-Projekt P23980: Diskurs- und kunstgeschichtliche Untersuchungen zu Erdteilallegorien im Süden des Heiligen Römischen Reiches und ihre Erschließung in einer Hypermediaumgebung

Projektleitung: o. Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Schmale
ProjektmitarbeiterInnen: Dipl.-Kffr. MMag. Marion Romberg, Mag. Dr. Josef Köstlbauer, Mag. Martin Gasteiner
Förderdauer: 01.01.2012-31.12.2014

Untersuchungsgegenstand dieses Projektes sind Erdteilallegorien (EA) auf räumlich verankerten Bildträgern wie Wand-Deckenmalerei, Stuck, Skulptur, Kacheln und Gemälden innerhalb von Klöstern, Schlössern, Kirchen/Dorfkirchen, Gärten, Bürgerhäusern und auch auf öffentlichen Plätzen. Das erste Ziel ist eine systematische Erfassung innerhalb des Untersuchungsgebiets sowie die detaillierte Aufbereitung der EA im Hinblick auf eine Vielfalt von Zugängen durch unterschiedliche Disziplinen in einer Hypermediaumgebung. Es wird eine interaktive Datenbank aufgebaut, die die Fülle eines ansonsten nur schwer zugänglichen Quellencorpus' so aufbereitet, dass der (die) Benutzer(in) interaktiv wesentliche Einblicke in Präsenz, Gemeinsamkeiten, Unterschiede sowie in die historisch funktionalkommunikative Rolle der EA gewinnt.
Das zweite Ziel soll auf Basis des erstellten Quellencorpus' das Schließen einer Forschungslücke in der Europaforschung sein. Im Mittelpunkt soll die bis dato aktuelle Frage von Peter Burke nach der "social history of the consciousness of Europe" stehen. EA sind für eine systematische monographische Untersuchung, die Europadiskurse und Europabewusstsein bei unterschiedlichen, nicht zuletzt auch populären Gesellschaftsschichten analysieren will, ein besonders geeigneter Ausgangspunkt.

Projektwebsite: http://erdteilallegorien.univie.ac.at


ERC AdG Projekt Nr. 269591: Social Cohesion, Identity and Religion in Europe, 400-1200

Projektleitung: Univ. Prof. Dr. Walter Pohl
Förderperiode: 1.05.2011-30.04.2016

Zu der Zeit, als im frühen Mittelalter die ethnische und politische Landschaft Europas entstand, gewannen auch religiöse Identifikationsangebote an Bedeutung. Das Christentum stellte mit der Bibel ein "Repertoire" von Ordnungs- und Orientierungsmustern zur Verfügung, das bei der Ausprägung von ethnischen Identitäten entscheidend mitwirkte. Aufgegliedert in verschiedene Teilprojekte untersucht SCIRE, in welcher Weise religiöse und ethnische Identitäten als Diskursformen und Praktiken interagierten und dadurch eine soziale und kulturelle Matrix für spezifische ethnische Prozesse herausbildeten.

Homepage: http://www.univie.ac.at/scire


FWF-Projekt P 23394: Ehen vor Gericht / Matrimony before the Court. Arenas of Conflict and Courses of Action from the 16th to the 19th Century

Projektleitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Andrea Griesebner
ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Andrea Griesebner / Dr. Susanne Hehenberger / Mag. Georg Tschannett
Förderdauer: 1.10.2011-30.11.2014 (kostenneutrale Verlängerung bis 11/2015)
Research Assistents: Eva Hallama | Martin Kirschner | MMag. Ina Friedmann
Datenbank und Website: Beate Pamperl

Das Forschungsprojekt untersuchte die Ehegerichtsbarkeit im Erzherzogtum Österreich unter der Enns (heute Wien und Niederösterreich) zwischen der Mitte des 16. und der Mitte des 19. Jahrhunderts. In den ersten beiden Dritteln des Untersuchungszeitraumes lag die Jurisdiktion in Ehesachen bei der katholischen Kirche; ab 1783 bei den Patrimonialgerichten bzw. den Magistraten. Die untersuchten Zeitsegmente dokumentieren 122 Jahre kirchlicher und 25 Jahre weltlicher Ehegerichtsbarkeit. Insgesamt konnten die Eheverfahren von knapp 2.150 Ehepaaren rekonstruiert werden, die in komprimierter Form in einer in das Webportal eingebundenen Datenbank eingesehen werden können. Das Webportal enthält zudem detaillierte Informationen zu den rechtlichen Rahmenbedingungen, aber auch zur Datenerhebung. Eingebunden ist auch der seit September 2011 geführte Blog des Forschungsteams.

Webportal: www.univie.ac.at/ehenvorgericht/


FWF-Projekt: Wissen – Können – Wissenschaft

Projektleiterung: ao. Univ.-Prof. Mag. Dr. Meta Niederkorn
Projektmitarbeiterin: Mag. Andrea Bottanová, MA
Projektlaufzeit: 1. Oktober 2011 bis 30. September 2014

Ziel des Projekts ist es, die Kenntnis über die Universität Wien und ihre Entwicklung während des Spätmittelalters im Kontext ihrer politischen, kulturellen, sozialen und ökonomischen Netzwerke zu vertiefen, basierend meistens auf bisher nicht publizierten oder kaum ausgeschöpften Materialien - allen voran des Verwaltungsschriftguts, enthalten in Quellen wie etwa den Acta Rectoratus, Acta facultatis und den Büchern der vier Nationen, aber auch edierten Materialien, wie etwa den Matrikeln.


ÖAW: Doc-Team: [Doktorand(inn)enprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften] Verdaten. Klassifizieren. Archivieren. Identifizierungstechniken zwischen Praxis und Vision

Projektleitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Andrea Griesebner | Univ.-Prof. Dr. Peter Becker | Univ.-Prof. Dr. Ulrike Felt
Stipendiaten: Mag. Christoph Musik | Mag. Stephan Gruber | Mag. Daniel Meßner
Förderperiode: 2010-2013

Homepage: www.identifizierung.org


DK-plus „Naturwissenschaften im historischen, philosophischen und kulturellen Kontext“

Projektleitung: Univ. Prof. Dr. Mitchell Ash (Speaker)
Fellows: Birgit Dalheimer, Claudia Feigl, Verena Halsmayer, Björn Henning, Florian Huber, Thomas Mayer, Birgit Nemec, Karolina Sigmund, Martin Wieser, Daniel Kuby, Georg Kopsky und Nicole Rossmanith
Förderdauer: 2009-2013

Homepage http://dkplus-sciences-contexts.univie.ac.at/about/


Konkordanzdemokraten? Die ÖLfM und die Zivilgesellschaft (1926-2006)

Projektleiter: Wolfgang Schmale
Projektmitarbeiter: Dr. Christopher Treiblmayr
Laufzeit: 1.10.2008 - 31.12.2011

Das Projekt wird die Geschichte und Aktivitäten des Vereins seit seiner Gründung dokumentieren und mit Hilfe der dabei gewonnenen Erkenntnisse das Verhältnis der Liga zur österreichischen und internationalen Zivilgesellschaft erforschen. Die zentrale Ausgangsfrage dafür ist, ob die Österreichische Liga für Menschenrechte (ÖLfM) in ihren verschiedenen Aktionsfeldern als eine spezifisch österreichische, ‚konkordanzdemokratische' Vereinigung oder als transnational agierender, selbstorganisierter Teil der Zivilgesellschaft fungierte. Da die Arbeit von Menschenrechtsorganisationen und NGOs im allgemeinen bis dato kaum erforscht ist, wird damit ein wichtiges Desiderat der historischen und politikwissenschaftlichen Forschung erfüllt.
Inhaltliche Themenschwerpunkte des Projekts stellen die Bereiche Personen- und Organisationsstruktur der Liga, Pädagogik, Bildung, Menschenrechtserziehung (etwa auch in gesellschaftlichen Fragen wie Homosexualität), Information, internationale und nationale Kooperation in Friedensinitiativen, Rechts- und Sozialhilfe, Volksgruppen und Minderheiten in Österreich, Kulturaktivitäten sowie Frauenrechte dar. Diese Themenfelder orientieren sich an den Leitmotiven der Österreichischen Liga für Menschenrechte (ÖLfM).
Für die dafür notwendige Forschungsarbeit ist vor allem das Archiv der Österreichischen Liga für Menschenrechte (ÖLfM) in Wien von Relevanz. Mit Hilfe dieses detailliert geführten Archivs, welches unter anderem alle Vorstands- und Generalversammlungsprotokolle sowie Mitgliederbewegungen und -daten seit 1945 umfasst, lässt sich die Geschichte der Liga vom Zeitpunkt ihrer Wiedergründung (1945) bis in die heutige Zeit nahezu lückenlos erschließen. Ergänzt werden diese Angaben durch fünf Zeitzeugen. Diese gehörten bzw. gehören jeweils seit den 1960er Jahren dem Ligavorstand an und prägten die Vereinsarbeit in den oben genannten Hauptaufgabengebieten. Die bis dato weitgehend unerforschte Geschichte der ÖLfM von ihrer Gründung im Jahre bis zu ihrer Selbstauflösung (1926-1938) lässt sich dagegen nicht über das Ligaarchiv rekonstruieren. Daher ist es notwendig, Korrespondenzen und Nachlässe der Liga-Vorstandsmitglieder der Ersten Republik in weiteren Archiven in Wien sowie Graz, Innsbruck und Moskau durchzuforsten. Vor allem das ehemalige Sonderarchiv des KGB in Moskau, in welches nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges zahlreiche Akten aus Deutschland und Österreich verschafft worden waren und das erst seit Anfang der 1990er Jahre der deutschsprachigen Geschichtswissenschaft zur Verfügung steht, bietet hierzu zahlreiches, bis dato ungesichtetes Material. Ziel des gesamten Projekt ist es, die Forschungsergebnisse in einer Monographie zu veröffentlichen.


Start Projekt FWF Nr. Y-390: Monastische Aufklärung und die benediktinische Gelehrtenrepublik. Die Korrespondenz der Brüder Pez

Projektleitung: Dr. Thomas Wallnig
ProjektmitarbeiterInnen: Manuela Mayer, Irene Rabl, Ines Peper, Patrick Fiska, Cornelia Faustmann, Claudia Sojer, Thomas Stockinger, Joelle Weis, Gabriela Winker, Abubakar Sidyk Bisayew
Förderdauer: 1.4.2008-31.12.2014

Zentrales Anliegen des Projekts "Monastische Aufklärung" ist die Edition der Korrespondenz von Bernhard und Hieronymus Pez, Geschichtsforscher im Kloster Melk in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts. Die über 1000 erhaltenen Briefe zählen zweifellos zu den aussagekräftigsten Quellenbeständen der österreichischen Gelehrsamkeitsgeschichte in diesem Zeitraum. Ausgehend von der Pez-Korrespondenz sollen in unterschiedlich fokussierten Einzelstudien verschiedene Aspekte der monastischen Gelehrsamkeitskultur in ihrem politischen, sozialen, kulturellen, geistesgeschichtlichen und wissenschaftsgeschichtlichen Rahmen erörtert werden.

Homepage: http://www.univie.ac.at/monastische_aufklaerung/


ÖAW: Doc-Team: [Doktorand(inn)enprogramm der Österreichischen Akademie der Wissenschaften] Viel versucht, nichts erreicht? Von der Komplexität feministischer Praktiken und ihrer Potentiale

Projektleitung: Ao. Univ.-Prof. Dr. Andrea Griesebner | Univ.-Prof. Dr. Birgit Wagner | Univ. Prof. Dr. Beatrix Müller-Kampel
Stipendiatinnen: Mag. Gudrun Ankele | Mag. Monika Ankele | Mag. Astrid Peterle
Förderperiode: 2005-2008


FWF-Projekt: Die Tagebücher und Tagzettel des Kardinals Ernst Adalbert von Harrach (1598-1667). Edition und Kommentar

Projektleiterin: Univ. Prof. Dr. Thomas Winkelbauer
ProjektmitarbeiterInnen: Univ. Doz. Dr. Katrin Keller | Dr. Alessandro Catalano
Förderdauer: 1.7.2005-30.06.2009

Ziel des Projektes ist es, die Tagebücher und Tagzettel des Kardinal-Erzbischofs von Prag Ernst Adalbert von Harrach (1598-1667), der internationalen Forschung durch eine Edition zugänglich zu machen. Zugleich werden erste Schritte zur Auswertung dieser ungewöhnlichen Quelle unternommen.

Homepage: http://www.univie.ac.at/Geschichte/Harrach/


Pastperfect

Projektleitung: Univ. Prof. Dr. Wolfgang Schmale
Projektmitarbeiter: Josef Köstlbauer
Förderdauer: 2000-2003

Die Geschichte Europas zwischen 1492 und 1558 - eine interdisziplinäre Annäherung an die faszinierende und brutale Welt der Renaissance und Reformation. Ein Zeitalter zwischen Kriegen und Seuchen, zwischen Weltuntergangsstimmung und Aufbruch in neue Wirklichkeiten. Pastperfect ist ein datenbankgestütztes Hypertextnetzwerk mit über 700 Texten von mehr als 60 AutorInnen und ermöglicht assoziatives und gezieltes Navigieren durch Raum, Zeit und Inhalt.

Homepage: http://pastperfect.univie.ac.at/html/indexframe.html


Patronage und Klientelsysteme am Wiener Hof

Projektleitung: Ao. Univ. Prof. Dr. Gernot Heiss | Univ. Doz. Dr. Beatrix Bastl
Projektmitarbeiterin: Dr. Sigrid Freisleben | Univ. Dor. Dr. Katrin Keller | Dr. Alexander Sperl
Förderdauer: 1.11.2000-31.5.2004

Die Präsentation informiert über personelle und funktionale Struktur der entgegengesetzten politischen Gruppierungen und familialen Netzwerke am Wiener Hof, und legt dabei ihren Fokus auf die Regierungszeit Kaiser Ferdinands II. und III. (1619-57).

Homepage: http://www.univie.ac.at/Geschichte/wienerhof


FWF-Projekt: Briefe adeliger Frauen (16.- 18. Jahrhundert) - Beziehungen und Bezugssysteme

Projektleitung: Ao. Univ. Prof. Dr. Gernot Heiss | Dr. Beatrix Bastel
ProjektmitarbeiterInnen: Dr. Doris Aichholzer | Mag. Sigrid Freisleben | Mag. Alexander Sperl
Förderperiode: 1.9.1996-30.9.1999

Das Projekt Briefe adeliger Frauen unternimmt den Versuch, Briefe aus dem 16.-18.Jahrhundert als Quelle zu erschließen und in Bezug auf struktur- und mentalitätsgeschichtliche Fragestellungen zugänglich zu machen.

Homepage: http://www.univie.ac.at/Geschichte/Frauenbriefe/


Lernmodule für den Einsatz von Film im Geschichtsunterricht

Projektleitung: Univ.-Prof. Dr. Gernot Heiss, Dr. Alexander Sperl
Förderperiode:

Ziel des Projektes mit dem BMB ist die Erstellung von didaktischen Materialien für den Geschichteunterricht, die sich auf AV-Medien im allgemeinen oder auf bestimmte Filme der Plattform www.bildungsmedien.tv im Besonderen beziehen. Dr. Alexander Sperl betreut und koordiniert die dazu notwendigen Arbeiten. Einbezogen sollen dabei LehererInnen bzw. auch Historiker werden, die zu einzelnen Themen der Module forschen, eine Diplomarbeit oder eine Dissertation schreiben. In Bezug auf die didaktische Aufbereitung und Evaluation der Materialien werden LehrerInnen an unterschiedlichen Schulen miteinbezogen. Paralell dazu wird der schulische Einsatz von Film mittels Internetbefragungen untersucht.

Homepage: www.bildungsmedien.tv


Die Korrespondenz der Kaiser mit ihren Gesandten in Spanien (1558-1598)

under construction


Gerda Henkel-Stifung: Europabegriffe und Europavorstellungen im 17. Jahrhundert

Projektleitung: Univ. Prof. Wolfgang Schmale
Projektmitarbeiter: Mag. Rolf Felbinger, Mag. Josef Köstlbauer und Mag. Alexander Wilckens
Website: Günter Kastner | Alexander Koller
Förderperiode

Die Erforschung der Europabegriffe und Europavorstellungen im 17. Jahrhundert zeitigt erheblichen Nachholbedarf. Im Rahmen eines zweijährigen, von der Gerda Henkel-Stiftung, Düsseldorf, geförderten Projektes wurden neue Quellen erschlossen und der Forschung als Quellenautopsien über eine Web-Datenbank zur Verfügung gestellt.

Homepage: http://www.univie.ac.at/igl.geschichte/europaquellen/